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Babyjahre Remo Largo
Sie heißt: Babyjahre, der Autor ist: Remo Largo, 73, Schweizer Kinderarzt und Professor für Kinderheilkunde. Babyjahre ist erschienen. Seit Jahren führen Remo Largos Bücher die Longsellerlisten an, wird Auflage um Auflage von "Babyjahre" ausgeliefert. Jetzt „ Babyjahre. “ von Remo H. Largo online kaufen EAN: ➤ Versandkostenfrei • Geschenk-Service • Schnelle Lieferung •.
Babyjahre Remo Largo Babyjahre — Inhalt
Seit Jahren führen Remo Largos Bücher die Longsellerlisten an, wird Auflage um Auflage von "Babyjahre" ausgeliefert. Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren | Largo, Remo H. | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand. Alle Eltern brauchen»Babyjahre«. Eltern, die sich an einer kindgerechten Erziehung orientieren möchten, brauchen das Standardwerk von Remo H. Largo in. 3 Other formats: Audible Audiobooks, Hardcover, Paperback. Kinderjahre: Die Individualität des Kindes als erzieherische Herausforderung (German Edition). [Largo, Remo H.] on rencontre-femme.eu *FREE* shipping on qualifying offers. "Babyjahre" ist jetzt ein etwas zerknittertes Buch (weil gelesen), während der Rest der. Jetzt „ Babyjahre. “ von Remo H. Largo online kaufen EAN: ➤ Versandkostenfrei • Geschenk-Service • Schnelle Lieferung •. Babyjahre. Der erfahrene Kinderarzt Remo H. Largo hat mit seinem vollständig überarbeiteten Standardwerk ein Erziehungsbuch ganz anderer Art.
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Lebensjahres sind gewisse Kinder 8, andere bis zu 13 Kilogramm schwer. Einige Kinder machen die ersten Schritte bereits mit 10 Monaten, die meisten mit 12 bis 16 und einige nicht vor 18 Monaten.
Das eine Kind spricht erste Wörter gegen Ende des 1. Lebensjahres, die meisten Kinder mit 15 bis 24 Monaten, und bei einigen lassen die ersten Wörter bis Mitte des 3.
Jahres auf sich warten. Es gibt kein Verhalten, das bei allen Kindern im selben Alter auftritt und gleich ausgeprägt wäre.
Kinder sind nicht nur sehr verschieden voneinander, das einzelne Kind ist oftmals in sich unterschiedlich weit entwickelt; die einzelnen Entwicklungsbereiche wie Sprache oder Motorik sind ungleich fortgeschritten.
So kann es vorkommen, dass ein Kind bereits mit 12 Monaten läuft, die ersten Wörter aber erst mit 24 Monaten spricht.
Wie Einheit und Vielfalt zusammenwirken ist in der nachfolgenden Abbildung am Erkundungsverhalten dargestellt. In welchem Alter ein Kind beginnt, ein bestimmtes Erkundungsverhalten zu zeigen, in welcher Intensität und für welche Dauer ist von Kind zu Kind unterschiedlich.
Alle Entwicklungsstadien und Verhaltensweisen erscheinen von Kind zu Kind also in unterschiedlichem Alter und sind verschieden ausgeprägt.
Jedes Kind ist auf seine Weise einmalig. Wie können sich die Eltern auf die individuellen Eigenheiten und Bedürfnisse ihres Kindes einstellen?
Vieles, was Eltern tun, geschieht, ohne dass sie ihr Handeln bewusst planen. Sie erfassen das Verhalten ihres Kindes intuitiv richtig. Wenn eine Mutter ihr Kind vom Bettchen aufnimmt, es in den Armen hält und durch Wiegen beruhigt, passt sie sich diesem instinktiv an.
Sie spürt, wie rasch sie es aufnehmen darf, in welcher Haltung es sich am wohlsten fühlt, und wie sie es am leichtesten beruhigen kann.
Ohne diese angeborene Fähigkeit, das Verhalten eines Kindes zu deuten und sinnvoll darauf zu reagieren, könnten Eltern ihre Kinder gar nicht aufziehen.
Neben der Intuition spielen die eigenen Kindheitserfahrungen eine wesentliche Rolle. Wie sich die Eltern als Kinder gefühlt und wie sie ihre eigenen Eltern erlebt haben, beeinflusst wiederum ihr Erziehungsverhalten.
Sie gehen beispielsweise davon aus, dass ein Kind im Alter von 3 Monaten nachts durchschläft, dass es mit einem Jahr die ersten Schritte macht und mit 2 Jahren spricht.
Solche Vorstellungen entsprechen den Kindern aber nur ausnahmsweise, da sich Kinder sehr unterschiedlich entwickeln. Normvorstellungen wecken falsche Erwartungen und verunsichern die Eltern.
Sie erwarten beispielsweise, dass ein 1-jähriges Kind 12 Stunden pro Nacht schläft. Es gibt Kinder, auf die diese Annahme zutrifft, für die Mehrheit der Kinder gilt sie aber nicht.
Ein Teil der Kinder schläft länger, einige bis zu 15 Stunden pro Nacht, andere Kinder schlafen lediglich 9 bis 10 Stunden. Was geschieht, wenn die Eltern ihr Kind um 7 Uhr abends in der Erwartung zu Bett bringen, dass es bis 7 Uhr morgens schläft, das Kind aber nur 10 Stunden schlafen kann?
Das Kind wird abends nicht einschlafen, nachts mehrmals aufwachen oder morgens vorzeitig wach sein. Im ungünstigsten Fall haben die Eltern unter allen drei Verhaltensauffälligkeiten zu leiden.
Ein Kind, das nur 10 Stunden Schlaf pro Nacht braucht, entwickelt sich nicht besser, wenn es 12 Stunden im Bett liegen muss.
Wie können sich Eltern von Normvorstellungen, überlieferten Grundhaltungen und fest gefügten Ratgeberkonzepten lösen?
Wie gelingt es ihnen, sich am aktuellen Entwicklungsstand und den individuellen Bedürfnissen ihres Kindes zu orientieren? Kenntnisse über den Ablauf und die Vielfalt der kindlichen Entwicklung und die Bereitschaft, das kindliche Verhalten wahrzunehmen und sich darauf einzustellen, helfen dabei.
Sie werden vielmehr darauf achten, wie viel Schlaf ihr Kind braucht. Benötigt ihr Kind lediglich 10 Stunden Schlaf pro Nacht, was nicht ungewöhnlich ist, passen sie die Schlafenszeit den kindlichen Bedürfnissen an.
Welche Eigenschaften sind bei unserem Kind angeboren und welche erziehungsbedingt? Diese Fragen stellen sich Eltern spätestens dann, wenn das Kind Schwierigkeiten bereitet und sie sich als Erzieher verunsichert fühlen.
Wenn sie davon ausgehen, dass alle zukünftigen Eigenschaften und Fähigkeiten ihres Kindes vererbt sind, werden sie zu Fatalisten: Die Natur nimmt ihren Lauf; als Erzieher sind sie nur Statisten.
Auf welche Weise aber wirken sie zusammen? Veranlagung und Umwelt sind keine Gegensätze, sie ergänzen sich. Das Erbgut, welches das Kind zu gleichen Teilen von Mutter und Vater bekommt, enthält einen Entwicklungsplan sowie die Anlagen für körperliche und psychische Eigenschaften.
Diese genetische Grundlage schafft die Voraussetzungen dafür, dass ein Kind entstehen kann, vermag aber allein kein Lebewesen hervorzubringen.
Dazu bedarf es der Umwelt und im Besonderen der Eltern. Mit solch allgemeinen Überlegungen sind Eltern kaum zufriedenzustellen, wenn ihr 3-jähriger Sohn in Tobsuchtsanfälle ausbricht.
Sie möchten das Verhalten ihres Kindes verstehen und wünschen sich für den Umgang mit ihm konkrete Orientierungshilfen: Warum hat er Tobsuchtsanfälle?
Wodurch werden diese Anfälle ausgelöst? Wie sollen sie sich ihm gegenüber verhalten? Auf Frustrationen mit Trotz zu reagieren, gehört zum normalen Verhalten von Kleinkindern.
Auffällig wäre ein fehlendes Trotzverhalten! Genauso wie Erwachsene verschieden heftig auf einen abschlägigen Bescheid reagieren, gibt es Kinder, die der Aufforderung, ins Bett zu gehen, widerwillig Folge leisten, während andere einen Tobsuchtsanfall bekommen.
Gegen solche temperamentvollen Auftritte können auch die fähigsten Eltern nichts ausrichten. Die Häufigkeit aber, mit der die Tobsuchtsanfälle auftreten, ist wesentlich vom Verhalten der Eltern abhängig.
Geben die Eltern dem Kind nach, wird das Kind immer häufiger so reagieren, um seinen Willen durchzusetzen. Bestehen die Eltern auf ihrer Haltung, werden die Anfälle immer seltener werden.
Das Temperament ihres Kindes können Eltern nicht verändern, sein Verhalten aber können sie sehr wohl beeinflussen. In jedem Entwicklungs- und Verhaltensbereich bringt das Kind bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten mit.
Welches Verhalten sich das Kind in seiner Entwicklung aneignet, hängt wesentlich davon ab, wie die Eltern und andere Bezugspersonen mit dem Kind umgehen.
Eltern haben heutzutage nicht mehr 5, 10 oder gar noch mehr Kinder. Sie haben nur eines, manchmal 2 und selten mehr. Jedes dieser Kinder ist eine Kostbarkeit und soll die hohen Erwartungen der Eltern möglichst gut erfüllen.
Eltern fragen sich daher: Wie können wir unser Kind optimal fördern? Ihnen wurde die Hoffnung gemacht, dass sich ihr Kind später, damit ist vor allem die Schulzeit gemeint, besser entwickeln wird.
Kinder entwickeln sich jedoch nicht umso besser, je früher und intensiver sie stimuliert werden. In diesem Buch gehen wir von folgender Annahme aus: Jedes Kind will sich von sich aus entwickeln.
Es hat einen inneren Drang, zu wachsen und sich Fähigkeiten und Kenntnisse anzueignen. Wenn es einen bestimmten Entwicklungsstand erreicht hat, beginnt es von sich aus, nach Gegenständen zu greifen, sich fortzubewegen und sich sprachlich auszudrücken.
Diese Bereitschaft, sich zu entwickeln, wird von vielen Eltern als Entlastung und selbst als Geschenk empfunden.
Eltern müssen sich nicht ständig aktiv darum bemühen, damit ihr Kind Fortschritte macht. Das Kind entwickelt sich aus sich heraus, solange sein körperliches und psychisches Wohlbefinden gewährleistet ist und es entwicklungsspezifische Erfahrungen machen kann.
Es ist die Aufgabe der Eltern, den Alltag ihres Kindes so zu gestalten, dass es diese Erfahrungen machen kann. Es geht also weit weniger darum, dem Kind etwas beizubringen, vielmehr soll seine Neugierde für Sprache, Motorik oder Spiel entwicklungsgerecht befriedigt werden.
Für jeden Entwicklungsschritt gibt es einen bestimmten Zeitpunkt, an dem das Kind innerlich dazu bereit ist. Wann es so weit ist, zeigt uns das Kind mit seinem Verhalten an.
Diesen Zeitpunkt gilt es zu erfassen. Lebensjahr will das Kind beispielsweise selbstständig essen. Das Alter, in dem es geistig und motorisch so weit entwickelt ist, dass es mit dem Löffel umgehen kann, ist von Kind zu Kind unterschiedlich.
Einige Kinder sind bereits mit 10 bis 12 Monaten am Hantieren mit dem Löffel interessiert, andere erst mit 18 bis 24 Monaten. Versuchen die Eltern, dem Kind den Umgang mit dem Löffel beizubringen, bevor es dazu bereit ist, überfordern sie es.
Verweigern sie dem interessierten Kind das Hantieren mit dem Löffel, resigniert es. Es stellt sich darauf ein, dass es für alle Zeiten gefüttert wird — was die Eltern sicherlich nicht beabsichtigen.
Spüren die Eltern, dass bei ihrem Kind das Interesse am Löffel erwacht, und lassen sie es die entsprechenden Erfahrungen mit dem Löffel selber machen, so wird das Kind zwei wesentliche Dinge lernen: Es hat sich eine Kompetenz selber angeeignet und ist in einem weiteren Lebensbereich selbstständig geworden.
Beides festigt sein Selbstwertgefühl. In den ersten Lebensjahren lassen sich zwei Hauptformen des Lernens unterscheiden: soziales Lernen und exploratives Lernen.
Das soziale Lernen beruht auf der Fähigkeit, das Verhalten anderer Menschen durch Nachahmung zu verinnerlichen. Bereits der Säugling hat ein starkes Bedürfnis nachzuahmen.
Er imitiert einfache mimische Ausdrucksweisen und Laute. Lebensjahres die Ausdrucksformen der menschlichen Kommunikation wie Mimik und Gestik.
Auch die Sprache eignet sich das Kind an, indem es anderen zuhört, Laute und Worte wiederholt, Konversationsformen im Spiel nachahmt und verinnerlicht.
Über die Nachahmung lernt das Kind zudem den funktionellen Gebrauch von Gegenständen. Anfang des 2. Lebensjahres beginnt es, den Löffel selber zu benutzen.
Eltern brauchen ihrem Kind nicht beizubringen, wie man einen Löffel benutzt, miteinander umgeht oder spricht. Wenn Eltern und die anderen Bezugspersonen das Kind an gemeinsamen Aktivitäten und am sozialen Umgang teilhaben lassen, eignet sich das Kind die Verhaltensweisen über die Nachahmung selbstständig an.
Wenn die Eltern ihr Kind so oft wie möglich in ihre Tätigkeiten mit einbeziehen, geben sie dem Kind auch das wichtige Gefühl, gebraucht zu werden, und damit eine wohltuende Bestätigung von Zugehörigkeit.
Dort machen sie jeden Tag vielfältige Erfahrungen mit zahlreichen Erwachsenen und Kindern unterschiedlichen Alters. Sie übernehmen gesellschaftliche und religiöse Bräuche durch gemeinsames Erleben und soziales Lernen.
Geschwister sind immer seltener, und der Kontakt zu anderen Kindern ist so spärlich geworden, dass die Kinder nicht mehr ausreichend die notwendigen sozialen Erfahrungen machen können.
Die wenigsten Kleinfamilien können ihren Kindern genügend Erfahrungen für deren Sozialisierung und soziales Lernen vermitteln.
Die Eltern können zur sozialen Entwicklung ihres Kindes wesentlich beitragen, wenn sie ihm auch gemeinsames Erleben mit anderen Bezugspersonen und Kindern ermöglichen.
Dieser Aspekt wurde in der Vergangenheit vernachlässigt. Damit das Kind seine sozialen Kompetenzen ausbilden kann, benötigt es ausgedehnte zwischenmenschliche Erfahrungen.
Nur so lernt es, dass Erwachsene und Kinder ihre individuellen Interessen und Eigenheiten haben, und entwickelt die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Verhaltenseigenheiten und Kommunikationsstilen umzugehen.
Um vielfältige soziale Erfahrungen machen zu können, braucht das Kind neben den Eltern weitere Bezugspersonen und Kinder unterschiedlichen Alters.
Diese Erfahrungen können sehr viele Kinder heute in Kleinfamilien nicht mehr machen, leben doch im Mittel lediglich noch 1,3 Kinder in einer Lebensgemeinschaft.
Kleinkinder können alleine spielen, aber sie wollen vor allem mit Kindern zusammen sein. Fehlen ihnen andere Kinder, stellen sie an die Mutter, aber auch an andere Bezugspersonen Ansprüche, die diese nicht oder nur mit Mühe erfüllen können.
Es ist für Erwachsene schwierig bis unmöglich, dem Kind die Erfahrungen mit anderen Kindern zu ersetzen. Es klingt hart für Eltern, ist aber deshalb nicht weniger wahr: Mutter und Vater allein können ihrem Kind nicht alle notwendigen Erfahrungen vermitteln.
Kinder im Vorschulalter brauchen ausgedehnte und unterschiedliche Erfahrungen mit Erwachsenen und vor allem anderen Kindern.
Um die gegenständliche Welt zu begreifen, muss das Kind seine Umwelt intensiv erleben. Dabei setzt es sich aktiv mit Gegenständen auseinander, um Kenntnisse über die Beschaffenheit seiner Umwelt zu erwerben.
Eltern können ihrem Kind die materielle Welt nicht erklären. Dass ein Behälter gefüllt und durch Kippen entleert werden kann, wird das Kind selber herausfinden.
Niemand kann ihm diesen Sachverhalt begreiflich machen. Allein Selbsterfahrung führt zum Begreifen.
Eltern brauchen ihrem Kind weder zu erklären noch zu zeigen, was man alles mit einem Gegenstand anstellen kann.
Das Kind will und kann es in seinem Spiel selbst herausfinden. Bitte melden Sie sich an, um eine Rückmeldung zu geben.
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Autorentext Remo H. Wann soll Lockvogel Münster den Breimahlzeiten begonnen werden? Es ist zumeist nicht Der Club Der Roten Bänder Stream Angst vor irgendeiner Strafe, es gibt weit gewichtigere Gründe. Bücher Filme Musik Games Mehr E-Mail-Adresse oder Handynummer. Wieviel Schlaf braucht Ispy Kind? Räumlichkeiten Wie viel Raum steht den Kindern zur Verfügung? Auch das Umsorgtwerden hat seine Grenzen und bei deren Überschreiten nachteilige Folgen.
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Remo Largo über ›Das passende Leben‹Babyjahre Remo Largo Inhaltsverzeichnis Video
Remo Largo spricht über das Sozialverhalten bei Kindern und JugendlichenQualitätsmerkmale der Betreuung sind: motivierte und kompetente Betreuuerinnen, die über eine qualifizierte pädagogische Aus- und Weiterbildung verfügen, eine gute Organisation der Tagesstätte sowie ausreichend kingerechte räumliche Gegenheiten.
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Remo H. Eltern, die sich an einer kindgerechten Erziehung orientieren möchten, brauchen das Standardwerk von Remo H.
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1 Kommentare
Mikajar
Bemerkenswert, die sehr nГјtzliche Phrase